Petition zur sofortigen Nachbesetzung der Professur von Peter Kuon und zur langfristigen Sicherung der Eigenständigkeit und des Weiterbestehens des Fachbereichs Romanistik an der Universität Salzburg

Kommentare

#2813

Ich unterschreibe um das Engagement der Studenten zu unterstützen

Laura Sachs (Lohr, 2020-12-14)

#2822

Ich denke dass culture wirklich ist.

Michael Barron (Le lorey, 2020-12-14)

#2826

Ich unterschreibe weil ich Romanistik an der Universität Salzburg studieren will.

Juelma Vieira (Linz, 2020-12-18)

#2837

Als Absolvent der Romanistik Salzburg weiß ich um den qualitativen Wert und großartigen Ruf dieser Ausbildung im beruflichen Umfeld. Die mutwillige Verzögerung der Nachbesetzung der Professur Kuon würde dem Institut nachhaltigen Schaden zufügen und wirft bereits jetzt ein schlechtes Licht auf den universitären Standort Salzburg, der - nicht nur historisch - seine regionale wie überregionale Bedeutung ganz wesentlich den kultur- und geisteswissenschaftlichen Fächern zu verdanken hat.
In die Sprache des amtierenden Rektorats übersetzt: Dieser Imageschaden kostet Geld!

Thomas Donabauer (Innsbruck, 2021-01-24)

#2843

diese Maßnahme inakzeptabel ist. Salzburg ist international oder Provinz, wie von T.
Bernhard beschrieben?

Marcus Schrömer (Munich, 2021-03-05)

#2850

Viele Freunde die ich kenne studieren verschiedene Sprachen mit Leidenschaft und Freude. Jedes Mal wenn sie mir davon berichten, was sie gelernt haben finde ich einfach faszinierend. So ein Kurs sollte nicht gestrichen werden. Die Sprache einer anderen Kultur oder eines anderen Landes zu lernen ist eines der wertvollsten Sachen, die existieren

Rudolf Köhler (Frankfurt am Main, 2021-04-22)

#2851

weil ich an der Romanistik Salzburg selbst studiert habe, selbst Studentin bin, und die Studienbedingungen sich seit Jahren konstant verschlechtern, hervorgerufen durch administrative Anforderungen, nur um den Studenten Knüppel zwischen die Füße zu werfen. Die Universitäten werden immer mehr der Privatwirtschaft angepasst. Mittlerweile hat der Kapitalismus in der Universität bereits Einzug gehalten, nur Quantität und Deadline-Einhaltung zählt nunmehr. Qualität ist out. Die besten Studenten hören auf. Die Abschaffung des Begriffs "Geisteswissenschaften" zeugt vom gefährlichen Zeitgeist und fehlender Intellektualität in den obersten Reihen. Früher war die Universität die Opposition solcher Kräfte. Heute wollen sie dort regieren.

Bettina Schmelzenbach (Wien, 2021-05-12)



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