Haustaubenhaltung in Form des Augsburger Modells soll Immaterielles UNESCO Kulturerbe werden

Die Unterzeichner beantragen hiermit, dass die Haustaubenhaltung in Form des  „Augsburger Modells“,  mit all seinen ihm eigenen Modalitäten, in die Liste des Immateriellen UNESCO Kulturerbes aufgenommen wird.

Achtung: Wir bitten Sie, die Petition möglichst schnell weiterzureichen, so breit wie möglich, zu teilen.   Es eilt mal wieder :-) Abgabe ist leider 25.10.2019. In English – please look at the last pages.  

I. Titel

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Ein neues Immaterielles UNESCO Kulturerbe:  

DAS AUGSBURGER MODELL.

Die Haustaube und ihre Haltung in Dorf und Stadt.   Eine Wiederbelebung mit soziokulturellen Auswirkungen. Dargestellt am Beispiel der Stadt Augsburg und anderen.

I.1.

Die Unterzeichner wollen mit dieser Petition aufzeigen, wie viele Menschen hinter dem „Augsburger Modell“ mit seinen Taubenschlägen & die Art und Weise der korrekten Handhabung stehen. Und dieses befürworten und bewerben. Und gleichzeitig zum Ausdruck bringen, dass sie, die Unterzeichner, ebenfalls das obdachlose Haustier „Stadttaube als Kulturgut“ ansehen und schätzen.  

I.2.

I.2.1

Alle, die diese Petition unterschreiben sind also Befürworter des Augsburger Modells. Sie betreiben es bereits schon in öffentlichen Taubenschlägen. Und sie arbeiten mit bei der Versorgung der Tauben.  

I.2.2

Oder/Und sie sind Pflegestation. Sie versorgen verletzte Tauben und Taubenküken, die sie nach den Kriterien des Augsburger Modells pflegen und versorgen: artgerechtes Futter; Austausch der Eier gegen Imitate, kontrollierte Fütterungsplätze. 

I.2.3  

Oder/Und sie setzen sich ein für den Bau von Taubenschlägen in ihrer Stadt. Und für kontrollierte Fütterungsplätze für Stadttauben, die noch nicht in einem Schlag untergebracht sind. Denn sie befürworten das Augsburger Modell als die einzig richtige Form der Modernen Haustaubenhaltung mit Geburtenkontrolle.

I.2.4

Oder/Und sie unterstützen die Moderne Haustaubenhaltung mit Aufklärung und als Mithelfende (z.B. Tierarztfahrten, etc.) und verbreiten die Ideologie des Augsburger Modells.   Siehe auch Punkt IV.

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II. ZWEI pdf-Dateien auf der Homepage.

1. Die pdf-Datei I ist einzusehen auf der Homepage von StraßenTAUBE und StadtLEBEN e.V.  

2.  Die pdf-Datei II folgt in Kürze.  

3. Die Dateien stehen unter folgendem Link: https://www.strassentaube-und-stadtleben.de/information/bewerbung-immaterielles-kulturerbe-unesco/ 

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III. Das sind die soziokulturellen Auswirkungen des Augsburger Modells:

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IV. Wichtig:  Unterschreiben siehe auch Punkt I.1-I.2.4

1.  Wir bitten um

1.1. die  Unterschrift +  Postleitzahl + Stadt 

1.2.  Befürwortung + vor allem auch Kommentare VON  

1.3. allen Mitgliedern von Taubenprojekten –

1.4. allen Vereinigungen, die Tauben pflegen

1.5. Privatleuten, die Tauben helfen, auch Handicaptauben halten, Eier ausgetauscht werden.

1.6. Menschen, die das Projekt Augsburger Modell gutheißen und dahinterstehen.   Mit dieser Unterschrift und den Kommentaren zeigt der Unterzeichner seine Befürwortung für die Bewerbung für das Immaterielle UNESCO Kulturerbe.  Siehe auch hier Punkte V.I.7. und II.7  

2. Die Kommission des Immateriellen UNESCO Kulturerbe kann somit ersehen, wie weit das Augsburger Modell gepflegt wird. Das trifft auch auf Privatpersonen zu, die Haustauben pflegen und nach diesem Modell handeln – Eier austauschen, kontrollierte Fütterungsplätze etc.  

3. Auch andere Träger bitten wir um ihre Unterschrift, Bsp. PETA, Deutscher Tierschutzbund, Erna-Graff-Stiftung, Tierschutzpartei,  undundund    Und natürlich auch die Stadt Augsburg..  

4. Wir bitten noch bei „Kommentar“ zu erwähnen, ob Sie, und wenn ja, in welchem Stadttaubenprojekt Sie tätig sind.  

5. Oder ob Sie die Petition als Person unterstützen, die Tauben mag – und welche persönlichen  Bezug Sie zur Stadttaube und dem Augsburger Modell haben.

V. Text aus den Anforderungen für das Immaterielle UNESCO Kulturerbe:

I. „Das unabhängige Expertenkomitee Immaterielles  Kulturerbe bei der  Deutschen UNESCO-Kommission legt darüber hinaus besonderen Wert  auf  

I.1.  eine offene, inklusive und partizipative Traditionspflege, […]“

I.2. „differenzierte historische Reflexion des Brauchgeschehens, […]“

I.3.  „Verknüpfungen zu ähnlichen kulturellen Ausdrucksformen in Deutschland, Europa und darüber hinaus (sofern anwendbar), […]“

I.4. „Die Darstellung der gesellschaftlichen Verankerung und des aktiven zivilgesellschaftlichen Engagements, […]“

I.5.  „eine Erläuterung der Wandlungsfähigkeit der lebendigen Tradition, […]“

I.6.  die Darstellung der Weitergabe von Wissen und Können (Erhaltungs- und Weiterentwicklungs-maßnahmen)

I.7.  sowie die angemessene Einbindung der entsprechenden Gemeinschaft(en) in den Bewerbungsprozess.

Weiter gilt der aus Art. 2 Abs. 1-2 und Art. 15 des UNESCO-Übereinkommens zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes abgeleitete Kriterienkatalog:   […]  

II.3.  Immaterielles Kulturerbe zeichnet sich durch seine Praxis und Anwendung in der Vergangenheit, Gegenwart und der (nahen) Zukunft aus, es wird von einer Generation an die nächste weitergegeben.  

II.4  Immaterielles Kulturerbe wird von Gemeinschaften und Gruppen in Interaktion mit ihrer Umgebung, mit der Natur und mit ihrer Geschichte kreativ und fortwährend weiterentwickelt.

II.5.  Immaterielles Kulturerbe vermittelt ein Gefühl von Identität und Kontinuität, wodurch die Achtung vor der kulturellen Vielfalt und der menschlichen Kreativität gefördert wird.  

II.6.  Immaterielles Kulturerbe steht im Einklang mit bestehenden internationalen Menschenrechts-übereinkünften, dem Grundgesetz, mit dem Anspruch gegenseitiger Achtung von Gemeinschaften, Gruppen sowie der nachhaltigen Entwicklung. Grundsätzlich ist ein offener Zugang zur Kulturform gewährleistet, sofern eine Beschränkung nicht zum Kern der kulturellen Ausdrucksform gehört (wie zum Beispiel beim Knabenchor).

II.7.  Eine möglichst weitreichende Beteiligung von Gemeinschaften, Gruppen und gegebenenfalls Einzelpersonen, die dieses Kulturerbe pflegen, weitergeben und weiterentwickeln, muss gewährleistet und nachweisbar sein.

VI. Begründung des Augsburger Modells

Wir unterstützen die moderne Haustaubenhaltung nach den Modalitäten des Augsburger Modells. Denn diese ist akurat die moderne Fortsetzung der historischen Haustaubenhaltung.   Unsere Beweggründe für die Unterstützung der Fortsetzung der historischen Haustaubenhaltung  nach den umfassenden Modalitäten des  Augsburger Modells sind folgende:  

1.   Die Stadttaube ist kein Wildtier. Denn die Stadttaube ist ein obdachloses Haustier. Die Stadttaube gehört nicht auf die Straße. Sie verelendet dort. Ganz genau so, wie andernorts  streunende Hunde und Katzen.  

2.   Die Stadttaube stammt ursprünglich von der Felsentaube ab. Sie wurde vom Menschen domestiziert: Der Mensch hat der Taube einen ganzjährigen Brutzwang angezüchtet! Der nicht mehr rückgängig zu machen ist. Als Haustaube wurde sie vom Menschen mit Futter – Mais, Weizen, Sonnenblumenkörner, u.a. versorgt – und lieferte dafür Eier, Kot als Dünger, und Fleisch. Die Felsentaube brütet ausschließlich in Felsformationen, in Nischenhöhlungen. Deshalb wird die Stadttaube, das obdachlose Haustier, immer in Stadt und Dorf wohnen, weil sie dort die Wohn- und Nist- und Wohlfühlbedingungen findet, die sie braucht. Das ist auch die Nähe zum Menschen.  

3.   Die obdachlose Haustaube = Stadttaube wird immer in der Stadt leben. Mensch und Stadttaube werden also immer Kommunikationspartner sein. Deshalb ist es wichtig, dass diese Kommunikation friedlich ist, ja sogar beiderseitig befruchtend sein kann. Man muss sich klarmachen, dass jede Kommunikation soziokulturellen Faktoren* unterliegt und diese andererseits im Wechselspiel einander wieder bedingen. Ein ständiger Austausch sozusagen. Das gilt auch für das Verhältnis Mensch – Taube.  

* Soziokulturelle Faktoren sind ein Bündel von Eigenarten des Zusammenlebens von Menschen in Gemeinschaften, vor allem mit den Aspekten der sozialen Struktur, des sozialen Verhaltens, der sozialen und kulturellen Einstellung und Wertvorstellungen.  Quelle: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-642-47087-5_11 

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4.   Das Augsburger Modell ist Die wiederbelebte Haustauben-Haltung mit soziokulturellen Auswirkungen.   Die von mir unter diesem Aspekt aufgestellten Axiome  sind     1. Tauben sind kein Problem, wenn sie betreut werden. 2. Die Ressourcen einer Stadt – also auch die obdachlose Haustaube  –  darf man nicht negativ besetzen, sondern muss SIE nutzen. 3.  Die Stadttaube wird zum Kulturgut / ist bereits  Kulturgut. 4. Dieser Umdenkungsprozess lässt sich gut steuern.  Durch Kultur.  Kunst.  Ausdruck.   Stil.

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5. Warum ist  das denn so wichtig? Es ist erwiesen, dass Tierleid und psychische Gesundheit miteinander korrelieren. Tatsächlich gehen viele Menschen nicht mehr in die Stadt, weil sie das Elend der noch nicht betreuten Stadttauben nicht mehr ertragen können. Stichwort: Fütterungsverbot.   Quelle: http://download.tiere-brauchen-schutz.de/Tierleid_und_psychische_Gesundheit_Flyer.pdf 

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VII. Wir bitten Sie, die Petition möglichst schnell weiterzureichen + so breit wie möglich, zu teilen.   Es eilt mal wieder :-) Abgabe ist leider 25.10.2019.

Idee und Konzeption von StraßenTAUBE und StadtLEBEN e.V.

https://www.strassentaube-und-stadtleben.de/information/bewerbung-immaterielles-kulturerbe-unesco/

Alle die, die unterzeichnet haben, sind die Befürworter des „Augsburger Modells“ und Befürworter des „Augsburger Modell als Immaterielles UNESCO Kulturerbe“. Die Unterzeichneten leben in ganz Deutschland, Europa, USA u.a.

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PS Hier die Informationen zur Bewerbung fürs Kulturerbe:

https://www.unesco.de/kultur-und-natur/immaterielles-kulturerbe/immaterielles-kulturerbe-werden/bewerbungsmodalitaeten?fbclid=IwAR1zGYf8YsH8z93P3rj-USp84vv0-3O1RPu6uvaS_28eLTlufEu9gMAPpms

https://www.unesco.de/kultur-und-natur/immaterielles-kulturerbe/immaterielles-kulturerbe-werden/bewerbungsmodalitaeten?fbclid=IwAR2846ysbtOO60a6W072NYBsn2vDi6J-Eh5P3N7-AVNJ_4D2PAKD0Zs3TQk

In English  

The undersigned hereby request that the "Augsburg Model", with all its own specific features, be included in the list of UNESCO Intangible Cultural Heritage.   Attention: We ask you to pass on the petition as soon as possible, as broadly as possible.   It's urgent to hand in the petition again, unfortunately, is 25.10.2019.   I. Title  

A new Intangible UNESCO Heritage Site:  

THE AUGSBURG MODEL. The house pigeon and its attitude in village and town.  

A revival with socio-cultural effects. Shown using the example of the city of Augsburg and others

I.1. The signatories want to show with this petition how many people are behind the "Augsburger Modell" with its dovecotes & the way of the correct handling. And this advocate and advertise. And at the same time express that they, the signatories, also regard and appreciate the homeless pet "Stadttaube als Kulturgut".  

I.2.

I.2.1 All those who sign this petition are therefore supporters of the Augsburg Model. They already operate it in public dovecotes. And they are involved in supplying the pigeons.

 I.2.2 Or/And they are care stations. They care for injured pigeons and pigeon chicks, which they care for and feed according to the criteria of the Augsburg Model: species-appropriate food; exchange of eggs for imitations, controlled feeding places.  

I.2.3  Or/And they support the construction of dovecotes in their town. And for controlled feeding areas for city pigeons that are not yet housed in a loft. Because they advocate the Augsburg Model as the only correct form of modern house pigeon keeping with birth control.  

I.2.4 Or/And they support the modern house pigeon keeping with enlightenment and as assistants (e.g. veterinarian trips, etc.) and spread the ideology of the Augsburg Model.   See also point IV.  

II. TWO pdf-files on the homepage.  

1. the pdf-file I can be viewed on the homepage of StraßenTAUBE und StadtLEBEN e.V.

2 The pdf-file II will follow shortly.

3. the files are available under the following link: https://www.strassentaube-und-stadtleben.de/information/bewerbung-immaterielles-kulturerbe-unesco/  

III. these are the socio-cultural effects of the Augsburg model: picture!

IV. Important: Sign see also points I.1-I.2.4.  

1. we ask for

1.1. the signature + postcode + city 

1.2 Support + above all comments FROM  

1.3. all members of pigeon projects -

1.4. all associations caring for pigeons

1.5 Private people who help pigeons, also keep handicap pigeons, eggs are exchanged.

1.6. People who approve of and support the Augsburg Model project.  

With this signature and the comments, the undersigned shows his support for the application for the Intangible UNESCO Cultural Heritage.  See also here points V.I.7. and II.7.  

2. The Commission on Intangible UNESCO Cultural Heritage can thus see how far the Augsburg Model is being maintained. This also applies to private individuals who care for domestic pigeons and act according to this model - exchanging eggs, controlled feeding places, etc. The Commission is therefore able to see to what extent the Augsburg Model is maintained.

3. we also ask other sponsors for their signatures, e.g. PETA, Deutscher Tierschutzbund, Erna-Graff-Stiftung, Tierschutzpartei, andandand of course also the city of Augsburg.  

4. we kindly ask you to mention under "comment" whether you, and if so, in which city pigeon project you are active.  

5. or whether you support the petition as a person who likes pigeons - and which personal relation you have to the city pigeon and the Augsburg model.

IV. Important: Sign see also points I.1-I.2.4.  

1. we ask for

1.1. the signature + postcode + city 

1.2 Support + above all comments FROM  

1.3. all members of pigeon projects -

1.4. all associations caring for pigeons

1.5 Private people who help pigeons, also keep handicap pigeons, eggs are exchanged.

1.6. People who approve of and support the Augsburg Model project.  

With this signature and the comments, the undersigned shows his support for the application for the Intangible UNESCO Cultural Heritage.  See also here points V.I.7. and II.7.

2 The Commission on Intangible UNESCO Cultural Heritage can thus see how far the Augsburg Model is being maintained. This also applies to private individuals who care for domestic pigeons and act according to this model - exchanging eggs, controlled feeding places, etc. The Commission is therefore able to see to what extent the Augsburg Model is maintained.  

3. we also ask other sponsors for their signatures, e.g. PETA, Deutscher Tierschutzbund, Erna-Graff-Stiftung, Tierschutzpartei, andandand of course also the city of Augsburg.  

4. we kindly ask you to mention under "comment" whether you, and if so, in which city pigeon project you are active.

5. or whether you support the petition as a person who likes pigeons - and which personal relation you have to the city pigeon and the Augsburg model.

V. Text from the Requirements for Intangible UNESCO Cultural Heritage:

I. "The Independent Expert Committee on Intangible Cultural Heritage at the German UNESCO Commission also attaches particular importance to  

I.1. an open, inclusive and participatory cultivation of tradition, [...]"

I.2 "differentiated historical reflection of customary events, [...]"

I.3 "Links to similar cultural expressions in Germany, Europe and beyond (where applicable), [...]".

I.4 "The representation of the social anchoring and the active civil society engagement, [...]"

I.5. "an explanation of the mutability of living tradition, [...]"

I.6. the presentation of the transfer of knowledge and skills (conservation and further development measures)

I.7. and the appropriate involvement of the relevant community(ies) in the application process.    

The list of criteria derived from Art. 2 para. 1-2 and Art. 15 of the UNESCO Convention on the Conservation of the Intangible Cultural Heritage also applies:   […]  

II.3 Intangible cultural heritage is characterised by its practice and application in the past, present and (near) future; it is passed on from one generation to the next.  

II.4 Intangible cultural heritage is creatively and continuously developed by communities and groups in interaction with their environment, nature and history.  

II.5 Intangible heritage provides a sense of identity and continuity, promoting respect for cultural diversity and human creativity.  

II.6 Intangible heritage is consistent with existing international human rights instruments, the Basic Law, the right of communities and groups to respect each other, and sustainable development. In principle, open access to the cultural form is guaranteed unless a restriction is at the core of the cultural expression (as is the case with the boys' choir, for example).  

II.7 The widest possible participation of communities, groups and, where appropriate, individuals who maintain, transmit and develop this cultural heritage must be ensured and documented.

VI Justification of the Augsburg Model

We support the modern house pigeon keeping according to the modalities of the Augsburg model. Because this is the modern continuation of the historical house pigeon keeping.  

Our motives for supporting the continuation of the historical house pigeon keeping according to the comprehensive modalities of the Augsburg model are the following:  

1 The city pigeon is not a wild animal. Because the city pigeon is a homeless domestic animal. The city pigeon does not belong on the street. It dies of poverty there. Just like stray dogs and cats elsewhere.  

2. the city pigeon originates from the rock pigeon. It was domesticated by humans: The human being has bred the pigeon a year-round brood compulsion! Which can no longer be undone. As a house pigeon it was supplied by humans with food - maize, wheat, sunflower seeds, etc. - and supplied eggs, excrement as fertilizer, and meat. The rock pigeon breeds exclusively in rock formations, in niche cavities. Therefore the city pigeon, the homeless pet, will always live in town and village, because there it finds the living and nesting conditions it needs. That is also the closeness to people.

3. the homeless house pigeon = city pigeon will always live in the city. So man and city pigeon will always be communication partners. Therefore, it is important that this communication is peaceful, even can be mutually stimulating. You have to realize that every communication is subject to socio-cultural factors* and on the other hand they are interdependent. A constant exchange, so to speak. This also applies to the relationship between man and dove.  

* Socio-cultural factors are a bundle of peculiarities of the coexistence of people in communities, above all with the aspects of social structure, social behaviour, social and cultural attitudes and values.  Source: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-642-47087-5_11 

4. The Augsburg Model is The Revived House Pigeon Attitude with Socio-Cultural Impacts.  

The axioms I have set up under this aspect are   

1. pigeons are not a problem if they are cared for.

2. the resources of a city - also the homeless house pigeon - must not be occupied negatively, but must use YOU.

3. The city pigeon becomes a cultural asset / is already a cultural asset.

4. this rethinking process can be easily controlled.  Through culture.  Art.  Expression.   Style.  

5. Why is that so important? There is evidence that animal suffering and mental health correlate. In fact, many people no longer go to the city because they can no longer bear the misery of the unattended city pigeons. Keyword: Feeding ban.   Source: http://download.tiere-brauchen-schutz.de/Tierleid_und_psychische_Gesundheit_Flyer.pdf 

VII. We ask you to forward the petition as soon as possible + to divide it as broadly as possible.   It's urgent to submit the petition again, unfortunately, 25.10.2019.

Idea and conception by StraßenTAUBE und StadtLEBEN e.V. https://www.strassentaube-und-stadtleben.de/information/bewerbung-immaterielles-kulturerbe-unesco/  

All those who have signed are supporters of the "Augsburg Model" and supporters of the "Augsburg Model as an Intangible UNESCO Cultural Heritage Site". The undersigned live all over Germany, Europe, USA and others.

 


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