Petition zur sofortigen Nachbesetzung der Professur von Peter Kuon und zur langfristigen Sicherung der Eigenständigkeit und des Weiterbestehens des Fachbereichs Romanistik an der Universität Salzburg

Kommentare

#1015

Absolvent der Romanistik Salzburg im Jahre 1983! Der Fachbereich darf nicht totgespart werden von einem verständnislosen Rektor!

Alois Wittinghofer (Salzburg, 2020-11-11)

#1019

Es gibt keine fachbezogene Erklärung, warum es besser wäre, den Fachbereich Romanistik mit einem anderen, eigentlich unverwandten Fachbereich zu verbinden. Der einzige Grund scheinen Sparmaßnahmen zu sein. Es ist wirklich traurig, dass man auf die Idee kam die Qualität eines gesamten Studienganges aus finanziellen Gründen leiden zu lassen. Ich bin somit gegen eine Zusammenführung.

Julia Karoline Manns (St. Wolfgang, 2020-11-11)

#1020

Als Professorin für Didaktik der romanischen Sprachen und Kulturen habe ich seit Jahren berufliche Kontakte nach Salzburg und bin regelmäßig zu gemeinsamen Kolloquien in der Salzburger Romanistik. Das hohe fachliche Niveau sollte dort erhalten bleiben.

Christiane Fäcke (Augsburg, 2020-11-11)

#1021

Ich erlebe in der universiären Landschaft der letzten Jarzehnte eine Umverteilung von finanziellen Mitteln und lebensweltlicher Relevanz aus den universitären Fächern in den Verwaltungs- und Bürokratiebereich. Das ist gesellschaftlich bedauerlich und verarmend und sollte gebremst werden.

Cornelia Döll (Leipzig, 2020-11-11)

#1024

Ehemalige Lehrbeauftragte des Fachbereichs

Maria Eduarda Alvelos-Wittinghoferr (Salzburg, 2020-11-11)

#1025

Weil ich Absolventin bin und möchte, dass die Romanistik als starker Fachbereich bestehen bleibt, dafür ist eine sofortige Nachbesetzung der Professur wichtig.

Isabella Glechner (Linz, 2020-11-11)

#1035

Die Salzburger Romanistik hat einen hervorragenden Ruf in Forschung und Lehre und ist als komplette Romanistik eine wichtige Stimme im Konzert der deutschsprachigen Institute. Ohne Nachbestzung der Italianistikstellen (Italien hat innerhalb Europas 20 Millionen Sprecher mehr als Spanien!) droht mittel- bis langfristig eine gefährliche Erosion.
Prof. Dr. Paul Gévaudan, Universität Paderborn.

Paul Gévaudan (Paderborn, 2020-11-11)

#1042

Ich bin eine Absolventin der Romanistik (2016, Studienfach Französisch).
Die Literatur- und Kulturwissenschaften sind ein zentraler, unverzichtbarer Teil in einer umfassenden Ausbildung und im Studium einer Sprache. Man studiert nicht nur die Sprache, sondern eine ganze Welt, mehrere Kulturen, die eine Sprache anwenden. Ohne diese wichtigen Perspektiven kann das Romanistik Studium der Universität Salzburg nicht im internationalen Vergleich mithalten. Ohne diese Perspektiven geht nicht nur eine, sondern mehrere Welten verloren.

Amelie Schmid (Wien, 2020-11-11)

#1046

Als Geisteswissenschafter, Literaturvermittler und Absolvent der Salzburger Romanistik ist es mir ein großes Anliegen, dass der Lehrbetrieb und die Forschung im Bereich der romanischen Sprachen, Literatur und Kultur qualitativ, autonom und finanziell abgesichert weiterbestehen. Es die daran erinnert, dass die Fächer Spanisch, Italienisch und Französisch zum Kanon der Schulen unterrichteten Fächer gehören. Die Literaturen Frankreichs, Spaniens und Latein-Amerikas sowie die italienische sind Teil unserer „Weltkultur”.
Peter Fuschelberger

Peter Fuschelberger (Salzburg, 2020-11-11)

#1051

Weil ich Weiterbestehen von Romanistik als sehr wichtig schätze

Jelena Spasojevic (Bruck an der Mur , 2020-11-11)

#1054

Universität enorm wichtig, darf nicht ausgehöhlt werden.

Volker Grünauer (Mondsee, 2020-11-11)

#1075

die Vielfalt der universitären Disziplinen muss unbedingt erhalten werden, es wäre eine Verarmung an Bildung, die Auswirkungen bis tief in die Gesellschaft hinein hätten. Ich bin entsetzt, dass eine solche Abschaffung überhaupt erwogen wird. Univ.-Prof. em. Herbert Kapplmüller

Herbert Kapplmüller (Berlin, 2020-11-11)

#1078

Ich unterstütze diese Initiative, da der Erhalt und die sofortige Nachbesetzung der Professur m.E. für die Qualität der Lehre, Forschung und Visibilität der Salzburger Romanistik ausschlaggebend ist und ein Aufschub die erreichten Erfolge gefährden würde.

Daniel Graziadei (München, 2020-11-11)

#1081

... Bildung der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft ist und Unis nicht kaputtgespart werden dürfen!

Dagmar Jenner (Wien, 2020-11-11)

#1084

Ich habe in Salzburg studiert und auch an der Romanistik vor kurzem ein Forschungssemester (post doc) absolviert. Prestige und Ansehen sind dort grossartig vertreten.

Gerardo Argüelles (Querétaro, 2020-11-11)

#1088

Eine hochwertige und eigenständige Romanistik hat an der Universität Salzburg Tradition und ist nur so international angesehen.

Michael Metz (Wien, 2020-11-11)

#1091

Französische und italienische Literaturwissenschaften sind unabdingbare Bestandteile einer europäischen Kultur, die in der Aufklärung verankert ist. Ihre Förderung ist Aufgabe von Bildungspolitik und Universität; ihre Vernachlässigung zeugt von kultureller Armut.

Thomas Hellmuth (Wien, 2020-11-11)

#1099

Ich schließe mich der Argumentation der Petition vollinhaltlich an.

Ingrid Taucher (Oberschützen, 2020-11-11)

#1101

Ich habe selber Romanistik an der Universität Salzburg studiert und eine tolle Erfahrung gehabt. In diesen schwierigen Zeiten, wo wir uns vor globalen Herausforderungen befinden, ist es fundamental, eine internationale Positionierung zu haben und zugleich die Vielfalt des Wissens und Recherche zu schützen und gewährleisten.

Vania Cescon (Wien, 2020-11-11)

#1102

Ich selbst an der Romanistik studiert & gearbeitet habe & ich es schade finde, dass kultur- & geisteswissenschaftliche Studien und Fachbereiche zu Tode gespart werden.

Katharina Kofler (Linz, 2020-11-11)

#1107

weil ich das Gesagte vollinhaltlich unterstütze und überhaupt nicht nachvollziehen kann, warum eine international sichtbare, sehr gut vernetzte, über Jahre forschungsaktive Professur gekappt werden soll.

Birgit Mertz-Baumgartner (Innsbruck, 2020-11-11)

#1110

... eine - wie mir scheint - De-facto-Reduktion der literaturwissenschaftlichen Professuren im Fachbereich Romanistik um die Hälfte unweigerlich eine schwere, nicht wieder gutzumachende Beschädigung der Geistes- und Kulturwissenschaften der Universität Salzburg zur Folge hätte.

Thomas Winkelbauer (Wien, 2020-11-11)

#1117

weil ich selbst an der Romanistik studiert habe (Spanisch und Französisch, Abschluss 2007)
Diese Sprachen haben mir Türen und Freundschaften geöffnet, die ich ohne die ausgezeichnete Ausbildung in Salzburg nicht erhalten hätte.

Daniela Schörghuber (Wels, 2020-11-11)

#1123

weil ich eine Absolventin bin und als Unterrichtende/ Ausbildende in diesem Bereich tätig bin.

Anne Bauer (Wien, 2020-11-11)

#1127

Die Universität Salzburg v.a. dank Prof. Kuons Lehre und Forschung eine der besten und renommiertesten Romanistik-Fachbereiche im deutschen Sprachraum hat

Irene Girkinger (Bozen/Bolzano, 2020-11-11)

#1135

weil es mitr wichtig ist, dass die Romanistik in Sbg als EIGENSTÄNDIGER Fchbereich erhalten bleibt!!!

Angelika Petschl (Linz, 2020-11-11)

#1142

Ich habe das Romanistik-Studium in Salzburg sehr genossen und es hat meinen ganzen Lebensweg geprägt! Es muss alles dafür getan werden, dass auch den jüngeren Generationen dieser Weg bereitet wird!

Ingrid Staller (Pischelsdorf, 2020-11-11)

#1146

Ich unterschreibe, weil ich im Laufe meines Tätigkeit als Hochschullehrer immer wieder gesehen habe, dass lange - gar mehrjährige - Vakanzen einer Professur oder Dozentur für die Entwicklung des gesamten Faches, für das Leben einer Fakultät und vor allem auch für die aufeinanderfolgenden Generationen von Studierenden verhängnisvolle Folgen zeitigt.

Bernhard Teuber (München, 2020-11-11)

#1161

Ich unterschreibe, weil die Salzburger Romanistik international einen hohen Rang hat und die Professur von Prof. Dr. Kuon angesichts seiner viel beachteten Arbeiten in mehreren europäischen Ländern und Kulturen eine unabdingbare Voraussetzung für eine Universität ist, die sich zu Europa bekennt.

Vittoria Borso (Duesseldorf, 2020-11-11)

#1164

Ich unterschreibe, weil ich die Autonomie und Tradition der Romanistik an der Uni Salzburg gefährdet sehe.

Augustin Spiel (Traunstein, 2020-11-11)

#1180

Ich unterschreibe, weil das Italienische allein schon aufgrund seiner geographischen Nähe und seiner kulturellen Präsenz in Salzburg gut vertreten bleiben muss. Auch solche Kriterien muss intelligente Hochschulpolitik berücksichtigen.

Klaus Grübl (München, 2020-11-11)

#1181

Ich unterschreibe, weil ich selbst Romanistik studiere und weiß, wie schön und wichtig und komplex dieser Fachbereich ist.

Lena Malkus (Bonn , 2020-11-12)

#1190

Auch aus Sicht der Romanistik Innsbruck, an der ich arbeite, ist die umgehende Nachbesetzung der Professur Kuon unverzichtbar!

Gerhild Fuchs (Innsbruck, 2020-11-12)

#1193

...ich 40 Jahre an diesem Fachbereich tätig war, die Situation kenne und die Romanistik als europäischtes unter allen philologischen Fächern in seiner Struktur, Verbindungsfunktion und soziopolitischen Relevanz zukünftig unbedingt erhalten bleiben sollte!!!!

Gudrun Bachleitner-Held (Salzburg, 2020-11-12)

#1195

Ich unterschreibe, weil die Universität Salzburg die jahrzehntelange Aufbauarbeit einer exzellenten Romanistik nicht einfach 'verschenken' darf.

ursula moser (Innsbruck, 2020-11-12)



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