Nicht bei den Ärmsten sparen

Kommentare

#1

Weil ich die geplanten Kürzungen und Einsparungen bei den Ärmsten unmenschlich empfinde

Hans Riedler (Linz, 2018-03-05)

#2

Es einfach wichtig ist sich für Schwächere einzusetzen!

Reinhold Grausam (Linz, 2018-03-05)

#7

das extrem ungerecht und unsozial ist!

wolfgang paulik (steinbach am attersee, 2018-03-05)

#8

Es ist unmenschlich mit den Schwächsten einer Gesellschaft so umzugehen

Johanna HANNER (Linz, 2018-03-05)

#10

Ich unterschreibe weil Ich der Meinung bin, dass nicht bei den Menschen mit geringen Einkommen gespart werden soll, sondern die Steuerschlupflöcher der Großen gestopft werden müssen.

August Schwantner (Gramastetten, 2018-03-05)

#11

Ich unterstütze das Anliegen, weil ich den Gesetzesentwurf für eine Frechheit halte. Unmenschlich, asozial und unchristlich sowieso.

Bernhard Wieser (Wien, 2018-03-05)

#13

Jedes Kind ist gleich viel wert!

Elisabeth Friedrich (Tulln, 2018-03-05)

#23

Ich unterschreibe, weil wir eine solidarische Gesellschaft sind...

Angela Lindner (Eugendorf- , 2018-03-05)

#25

Für mich sind alle Kinder gleich viel Wert. Ich lehne es ab derartige Unterschiede zu machen.

Johann Schneller (Wels, 2018-03-05)

#27

Ich finde es unerhört, dass wieder einmal auf Kosten der Ärmsten gespart wird. Sie als Politiker, die Sie anscheinend keine Ahnung haben, wie man mit diesem Einkommen ein halbwegs menschenwürdiges Leben führen soll, geschweige denn eine gesellschaftliche Teilhabe möglich ist, wie Kultur, etc., dürfte es an jeglicher Empathie und sonstigem sozialem Gefühl, mangeln. Ich frage mich immer mehr, wofür Sie eigentlich bezahlt werden?

Gertraud Waller (Linz, 2018-03-05)

#28

nur gerechte Verteilung ist zukunftsfähig um friedlich miteinander leben zu können. Arme Menschen können sich gesunde Lebensmittel nicht leisten - stehen unter Druck - werden sozial mindergeachtet - werden öfter krank - und dies kostet dann viel mehr.Ich bin nach 37 Jahren durchgehender Arbeit als Alleinerzieherin arbeitslos geworden und kenne selbst die soziale Mißachtung und den enormen krankmachenden Druck. Nach einer guten Umschulung habe ich dann wieder Arbeit gefunden allerdings nur für 3 € die Stunde. Da soll mal einer leben davon.

christine österreicher (Tulln, 2018-03-05)

#40

Ich die Empörung teile und um den Frieden in unserem Land besorgt bin.

olga wafler (wien, 2018-03-06)

#46

weil a) die Politiker in diesem Lande die Verantwortung haben, Politik so zu gestalten, dass auch die finanziell/körperlich/geistig/wie auch immer Benachteiligten ein lebenswertes Leben führen und können und b) mir das nicht wurscht ist, was derzeit so vor sich geht im Lande

Bernhard Gutenbrunner (Linz, 2018-03-06)

#52

Aus Solidarität mit meinen Mitmenschen.

Margarete Hofstadler (4204 Reichenau, 2018-03-06)

#67

weil ich bestürzt und betroffen bin, was man den Ärmsten antut

Paul Schobel (Böblingen, 2018-03-06)

#74

Österreich gegen die soziale Unmenschlichkeit verteidigen. Sozialer Zusammenhalt ist wichtig!

Severin Renoldner (Wartberg ob der Aist, 2018-03-06)

#76

Mütter, die aus ihrem natürlichsten Wesen, Instinkt und Bedürfnis heraus ihre Kinder in die Welt begleiten und wenig verdienen doch bisher die Kinderbeihilfe auf ihr Konto erhalten haben, sagen nun ihren Männern und dem Finanzministerium diese Beihilfe auf den Mann übertragen zu lassen, da sie von der Lohnsteuer abgezogen werden soll. Bäuerinnen, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben und deren Mann lange Jahre Bürgermeister war, erhalten heute 400 Euro Pension und kümmern sich in dieser Pension selbstverständlich um kranke Schwiegereltern und Eltern. Das natürliche Verständnis von Nächstenliebe wurde lange Zeit immer stärker von der Politik verstanden und auch finanziell sanft aber doch gewürdigt. Nun kehrt sich alles auf Wirtschaftsleistungen um. Der Gedanke an ein Grundeinkommen von 1000 Euro pro Person und eine Mindestpension von 1000 Euro für alle Bäuerinnen Österreichs würdigt für mich die selbstverständlichen Tätigkeiten von Frauen. Weil wir nicht wirtschaftlich denken, sondern liebesfähig sind. Johanna Tschautscher

Johanna Tschautscher-Höfler (Lichtenberg, 2018-03-06)

#79

ungerechte Lösung für Familien, die ohnehin weniger haben

Gabriela Neulinger (Steyregg, 2018-03-06)

#81

Ich unterschreibe, weil ich Angst habe, dass die Schere zwischen arm und reich noch weiter auseinander klaffen wird als es schon der Fall ist. Zudem die Mittelschicht teilweise auch noch nach unten rutschen wird. Arbeitslosigkeit ist meist nicht selbstgewählt, eine Vollbeschäftigung ist zukünftig ohnehin eher nur mehr noch eine Wunschvorstellung. Gute Integration mit gekürzten Mitteln und ohne Arbeitserlaubnis kaum durchführbar. Hoffentlich wird man rückwirkend nicht sagen müssen, "die damalige Politik hat zu diesen und jenen Folgen führen müssen". Ich wünsche mit einen Sozialausgleich und keine Einsparungen auf Kosten der Schwächeren!

Elisabeth Lindorfer (Herzogsdorf, 2018-03-06)

#84

Nur soziale Sicherheit, sichert auch den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.

Walter Binder (Wels, 2018-03-06)

#87

Ich unterstütze diese Petition, weil Kürzungen generell ein Unsinn der Extraklasse sind.

Boris Lechthaler (Freistadt, 2018-03-06)

#89

Ich bin der Meinung, dass das überaus grausame Maßnahmen sind, die die Ärmsten der Armen in eine noch schlechtere Lage bringen.

Ingrid Maria Linhart (Eisenstadt, 2018-03-06)

#90

Weil unter Schwarz/Blau ein Sozialabbau stattfindet und die Bevölkerung dagegen aufstehen muss!!!

Markus Heigl (Graz, 2018-03-06)

#91

... Man muss gegen diese Regierung ankämpfen. Sie spart bei denen, die ohnehin schon benachteiligt sind.

Susanne Wieser (Pasching, 2018-03-06)

#92

Ich unterschreibe weil es ungerecht ist bei den Ärmsten zu sparen!

Renate Stepany-Pall (4040 Linz, 2018-03-06)

#93

Die Vorgangsweise der Bundesregierung beim Familienbonus und auch beim Antirauchervolksbegehren eine riesen Sauerei ist. Die Antwort haben wohl die KärnterInnen gegeben.
Franz Urban

Franz Urban (Wels, 2018-03-06)

#94

ich nicht fassen kann, dass eine Regierung, die sich Gerechtigkeit auf ihre Fahnen schreibt, solche Entscheidungen treffen kann.

Ingrid Piringer (Tulln/Donau, 2018-03-06)

#96

ich möchte, dass die Menschen unterstützt werden, die keine Möglichkeit haben, selbst Geld zu verdienen

Irmgard Böhm (Wolfpassing, 2018-03-06)

#108

Nicht bei den Menschen sondern in den Strukturen sparen sagt die Regierung. Ich nenne das Lüge!!! Sie lügen uns eiskalt an, nehmen den Schwächeren und geben den Oberen. Sie gehören zumindest exkommuniziert!
Ist wissentlich, nachweisbares Lügen ein strafrechtlicher Tatbestand? Volksverhetzung oder so?

Reinhard Gratzer (Gallneukirchen, 2018-03-06)

#109

Diese Art von Politik ist menschenverachtend, unsozial und absolut nicht christlich. Außerdem verletzt Österreich damit die Menschenrechtsdeklaration!

Karl Immervoll (Heidenreichstein, 2018-03-06)

#112

Alle Kinder sind gleich viel Wert!

Hannes Decker (Linz, 2018-03-06)

#114

Jetzt sind es die Ärmsten der Armen auf deren Kosten die neue Regierung spart. Wer wird die nächste Gruppe sein?
Viel wurde "den kleinen Leuten" versprochen, realisiert wird null.
Ein Aufschrei ist notwendig.
Österreich gehört zu den reichsten Ländern, mit einem - noch - guten sozialen Netz. Wenn es so weiter geht, wird es nur mehr ein Land für die Reichen.
Dagegen müssen wir uns wehren.

Irmgard Schmidleithner (Neuhofen/ Krems, 2018-03-07)

#116

weil es eine Ungerechtigkeit ist,, immer den Schwächeren und Ärmeren in der Gesellschaft noch mehr wegzunehmen.

Elisabeth Strutzenberger (4600 Wels, 2018-03-07)

#117

Ich unterschreibe, weil wir in Österreich durch diese Politik eine noch stärkere Verschiebung von arm zu reich bekommen werden und diese Aktionen hinter "Scheinaufregern" wie Rauchverbot, v.a. Asylanten (beides auch wichtig) ablaufen und die Masse daher gar nichts davon registriert.

Jo König (Graz, 2018-03-07)

#124

Nun ist es an der Zeit, dass alle aktiv werden müssen, denen der soziale Zusammenhalt in unserer Gesellschaft und eine menschenwürdige Politik an Anliegen sind. Wir müssen für Verteilungsgerechtigkeit kämpfen, sonst bleiben die, die es sich nicht richten können auf der Strecke.

Franz Molterer (Linz, 2018-03-07)

#128

Ich halte es für wichtig

Hedwig Weber (marchtrenk, 2018-03-07)

#134

weil jedes Kind, jeder Mensch gleich wertvoll ist

margareta riede (Linz, 2018-03-08)

#138

Es ist genug für alle da!

Christian Genstorfer (Linz, 2018-03-08)

#143

all das eine unglaubliche Umverteilung von Arm zu Reich ist - und zur weiteren Spaltung unserer Gesellschaft beiträgt.

Hans Wührer (Linz, 2018-03-08)

#145

Deckt sich mit meinem Gerechtigkeitsgefühl!

Doris Heger (4600 Wels, 2018-03-08)

#148

Ich unterschreibe diese Petition aus solidarischen Gründen. Es kann nicht angehen, dass die Kluft zwischen Armen und Reichen immer noch größer wird! Das spaltet die Gesellschaft.

Maria Sumereder (Leonding, 2018-03-08)

#150

Weil die Menschen die in diesen Land leben im Mittelpunkt aller Bemühungen der derzeitigen Regierung stehen müssten, das tun sie nicht. Das Menschenbild das hinter dem Regierungsprogramm steht: die Schwachen noch mehr unter Druck setzen, die sogenannte "Mittelschicht" (sofern es sie noch gibt) ruhig stellen und den Wohlhabenden zu arbeiten.

Silvia Aichmayr (Linz, 2018-03-08)

#151

...ich Angst habe dass diese Regierung noch auf viel grauslichere Ideen kommt

Ursula Hois (Wels, 2018-03-08)

#153

weil es eine Schande für Ö ist, wenn die, die wenig haben, noch extra zur Kasse gebeten werden

Anna Elisabeth Fürst (Vöcklabruck, 2018-03-08)

#155

Ich unterschreibe weil täglich bei mir Menschen anklopfen, die nicht mehr weiter wissen.

Maria Monitzer (4600 Wels, 2018-03-08)

#158

Einsparungen? Es muss Kürzungen genannt werden!
und wem wird das abgerungene Geld von den Ärmsten in den A.. geschoben?

Andrea Bliemsrieder (Wels, 2018-03-08)

#163

die Ärmsten unsere Hilfe brauchen

Karin Wressnigg (Salzburg , 2018-03-08)

#167

Die Spar-Propaganda versteckt die wahren Folgen. Die als Einsparung von ca. 700 Mio Euro andiskutierte Abschaffung der Notstandshilfe bewirkt existenzbedrohende Kürzungen bei den Ärmsten.

Christian Winkler (Linz, 2018-03-08)

#169

Ich unterschreibe, weil es i Wirklichkeit die gegenteiligen Maßbahmen braucht. Mehr Geld für die kleinen Einkommensbezieher ist notwendif, um den Lebenstandard zu sichern oder zu erhöhen und die Teilhabe zu ermöglichen.

Josef Ackerl (Linz, 2018-03-08)

#171

ich unterschreibe, weil diese Kürzungen noch mehr Armut erzeugen, während das vermögen in Österreich weiter steigt..

Renate Sova (Wien, 2018-03-08)

#173

Sozialabbau steht Wirtschaft stärken gegenüber. Ohne sicheren Sozialstaat hat auch die Wirtschaft Probleme! Daher darf der Sozialstaat und die Rechte der Arbeitsuchenden und GeringverdienerInnen nicht abgebaut werden. Daher unterstütze ich diese Petition

Birgit Gerstorfer (Alkoven, 2018-03-08)

#175

Dies ist mir ein Anliegen !

Dr Martin Fischmeister (Linz, 2018-03-08)

#183

ich unterschreibe, weil es für die Verantwortlichen eine Schande ist, als Erstes dort einzusparen, wo sie am Wenigsten mit unmittelbarem Widerstand der Betroffenen zu rechnen haben: aus Zeitmangel, aus Überlastung, aus Erschöpfung, oder wegen einer Beeinträchtigung, die es ihnen nicht möglich macht, aufzustehen und Widerstand zu leisten.

christiane sauer (A 4040 linz, 2018-03-08)

#188

Die "Neue Gerechtigkeit" der Kurz-ÖVP ist klar eine heidnische Angelegenheit. Hat mit unserem Christentum nichts mehr zu tun.

Franz Rachbauer (Schildorn , 2018-03-08)

#190

Weil man unsinnigen und letztendliche teuren Gesetzen entgegentreten muss.

Roland Hainzl (Neuhofen/Krems, 2018-03-08)

#191

Ich unterschreibe, weil ein Mindestmaß an Einkommen wichtig ist, um in dieser Gesellschaft ein würdevolles Leben leben zu können.

Kurt Nöhmayer (Leonding, 2018-03-08)

#194

Aus Solidarität mit den Schwachen!
Es kann nicht sein, es ist eine große Umverteilung von den Armen zu den Reichen.

Margarete Hofstadler (Reichenau, 2018-03-08)

#199

... ich möchte, dass in unserem schönen Österreich allen ein gutes Leben ermöglicht wird.

Michaela Grasböck-Lettner (Linz, 2018-03-09)



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