Bildung benötigt ausreichend Ressourcen

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Gast

#1

2013-05-06 16:45

Deutschland hat ohnehin schon ein wesentlich schlechteres Lehrer/Schüler Teilungsverhältnis als Länder, die in den Pisa Studien regelmäßig vorne liegen, wie z.B. die Skandinavischen Länder. Diesen Teiler durch weitere Kürzungen zu verschlechtern ist absolut unverständlich. Und nahezu alle Experten sind sich einig: in Bildung investiertes Geld ist mit die beste Investition die ein Staat tätigen kann. Warum also hier kürzen und nicht bei anderen, weniger zukunftsträchtigen Bereichen?
#2

#2 Online-Bildung

2013-05-07 18:02

Ihr Lieben, wollt ihr in Zukunft wirklich auch die Bildung Online gestalten? Der Englischlehrer sitzt in England und unterrichtet die Klasse über eine Videoübertragung. Das ist die Zukunft und heute hat es bei privaten Bildungsträgern schon begonnen. Sollen unsere Schulen in Zukunft auch so werden, oder was haben diese Herrschaften vor? Noch mehr Arbeitslose Lehrer? Schule nur noch ein Aufbewahrungsort für unsere Kinder, wenn wir arbeiten? Wehr euch gegen solch eine Zukunft. Wir wollen lebendige, anfassbare Lehrer und zwar jetzt!!!

Gast

#3

2013-05-11 08:51

Vielen Dank für das Engagement, das so notwendig ist für unsere Kinder, die immer mehr mit den Problemen "einer zu schnellen und lauten Welt" zu tun haben!

Gast

#4

2013-05-11 09:05

Ein Schüler, der in die Schweiz umgezogen ist kam zu Besuch im März 2013 Er sagte, in der Schweiz gehe es ihm viel besser, die Unterrichtssituation sei optimal, der Lehrer könne auf den Schüler eingehen. Auf meine Frage: Was machen die besser? Kam spontan: "ES SIND MAXIMAL 16 SCHÜLER IN DER KLASSE .

Gast

#5

2013-05-11 11:14

Wir haben keine Schulkinder mehr. Aber was die jetzige Landesregierung plant (Kürzungen im Gymnasialbereich) insbesondere zu Gunsten des Ausbaus von Landtagsschulen halten wir nicht richtig. Grün/Rot spricht für Ideologie, die zu Kosten anderer unbedingt umgesetzt werden soll. Wir sind politisch nicht tätig, können aber einiges an der neuen Politik nicht gut heißen.
#6

#6 Gast

2013-05-11 13:35

Was ist mit der Fürsorgepflicht, die das Regierungspräsidium ihren Lehrerinnen und Lehrern gegenüber hat? Es kann ja nicht einmal der Pflichtbereich vernünftig abgedeckt werden, weil für den statistisch erwiesenen Krankheitsausfall nicht genügend Krankheitsreserven bestehen. Wie kann man nur an Bildung sparen? Und wen wird die jetzige Schülergeneration als nicht gut ausgebildete Erwachsenengeneration später wählen? Das hatten wir alles schon und macht wirklich Angst!

Gast

#7

2013-05-12 09:56

Danke für ihr Engagement. Unsere Kinder sind es wert.

Gast

#8

2013-05-12 10:35

Sehr geehrter Herr Stoch,

Wie können Sie auf der einen Seite das Format einer Gemeinschaftsschule bzw. Ganztagsschule bewerben aber auf der anderen Seite mit den geplanten Sparmaßnahmen die dort propagierten Ziele wie individuelle Förderung und Nachmittagsbetreuung an den Gymnasien abschaffen?

Das klingt nicht nach konsequenter, nachhaltiger Bildungspolitik!

Mit freundlichen Grüßen,
H. Wagner
Kenner_der_Alternative

#9

2013-05-12 23:23

Sehr geehrter Herr Stoch,

die überwiegende Mehrheit der Bürger möchte am klassischen dreigliedrigen Schulsystem festhalten, sie lehnt weiterhin das G8 ab. Die Verschiebung der Ressourcen an die Gemeinschafsschule deutet (als moderne Ausräucherungsstrategie) eher darauf hin, dass Sie als unser demokratischer Vertreter unseren Mehrheitswillen ignorieren oder weg diskutieren.

Angesichts der angespannten Finanzlage ist nicht einzusehen, warum Sie nach das gescheiterte Modell Gesamtschule unter dem neuen Namen Gemeinschaftsschle weiter finanzieren.
Personalchef

#10

2013-05-12 23:33

Sehr geehrter Herr Stoch,

die Qualifikation der Absolventen der Gymnasialsparte der Gemeinschaftsschule wird systembedingt (und nicht nur wegen der geplanten Revision der Lehrerausbildung) erneut deutlich nachlassen. Das können Sie nicht verhindern, selbst wenn Sie es wollten. Ich gestehe Ihnen allerdings zu, dass die Zahl der Abiturienten steigen wird. Ob die anderen Sparten profitieren, bleibt abzuwarten. Sie riskieren eine unserer wichtigsten Ressourcen, der Bildung.
bergmann

#11

2013-05-12 23:51

Sehr geehrter Herr Stoch,

das Gymnasium ist die Schulform, in der die antiquiertesten Lehrmethoden zum ineffizientesten Unterricht führen. Realschulen schneiden da laut diverser Studien weit besser ab. Obwohl Realschüler und Hauptschüler für die entsprechenden Gruppen von Berufsbildern an diesen Schulen gezielt ausgebildet werden, bevorzugen die Unternehmen Gymnasiasten. Unterstützen Sie die GEW - Reformieren Sie die Ausbildung der Gymnasiallehrer und schaffen Sie das Gymnasium ab. Wir könnten uns so besser an die Leistungsfähigkeit anderer EU-Länder angleichen.

Mit feundlichen Grüßen,

P. Bergmann

Gast

#12

2013-05-13 10:52

Man kann nicht an der Bildung unserer Kinder sparen, sonst haben wir uns irgendwann "Dummgespart" und brauchen dann vielleicht Hilfe aus anderen Ländern.
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