Doppelspurausbau Lottstetten: Ja, aber nicht so! Wir hier haben auch Rechte!

Kommentare

#410

Nicht nötig, dass der Ausbau in der Ortschaft stattfindet.

Christoph Albrecht (Jestetten, 2025-06-15)

#424

Es ist meine alte Heimat und meine. Mutter wohnt in Lottstetten.

Susanne Krause -Sählhoff (Stuttgart, 2025-06-16)

#425

Ich unterschreibe diese Petition weil ich Angst habe mein Zuhause für 4Jahre verlassen zu müssen. Wenn es nach den Plänen der SBB geht, bleibt die Baustelle "Viadukt", an der mein Haus direkt liegt, für 4 Jahre gesperrt. Ich soll für die Baustelle meine Einfahrt der SBB vermieten. Wie soll ich dann an mein Haus kommen? Wo soll ich mein Auto parken, im Winter? 4 Jahre Lärm und Dreck, Tag und Nacht? Eine andere Lösung muss her. Alarm im Sperrbezirk

Joachim Stark (Lottstetten, 2025-06-16)

#431

ich Lottstetterin bin, und das Haus in der Wiesenstr.1 mit dem angrenzenden Grundstück in der Brückenstrasse übernommen habe. Es war das Geburtshaus meiner Mutter und stand
bereits als die Eisenbahnstrecke gebaut
wurde.

Elisabeth Vetter (Lottstetten, 2025-06-16)

#453

Weil wir nicht verstehen, warum die 2. Spur durch Lottstetten gelegt werden soll. Warum nicht zwischen Jestetten und Lottstetten.
Als die Gleise vor einigen Jahren frisch eingeschottert wurden, war das eine nächtliche Lörmbelästigung. 4 Jahre wollen wir das nicht ertragen.

Katharina Bohnert (Lottstetten, 2025-06-16)

#455

Ich bin in Lottstetten geboren und aufgewachsen , und aus Solidarität zum Dorf.

Angelina Schulz (Jestetten, 2025-06-17)

#457

Weil ich direkt betroffen bin und die Ausagen der SBB zu ungenau sind. zB den Lärm so gering wie möglich zu halten oder was nützt es mir wenn ich weiß nächste Woche wird es laut, leider habe ich keine zweite Wohnung zum ausweichen.

Marcel Sutter (Lottstetten, 2025-06-17)

#462

Meine Verwandten in Lottstetten leben.

Carolin Gassenhofer (Wuppertal, 2025-06-17)

#463

Ich mit der Streckenführung, dem Laerm und der Umweltbelastung nicht einverstanden bin!

Anita Hillers (Lottstetten, 2025-06-17)

#467

Ich in der Gegend aufgewachsen bin und vielekenne, die davon betroffen sind.

Anja Kupczik (Singen, 2025-06-17)

#473

Einer meiner Freunde wohnt dort und ich möchte ihn unterstützen

Angelina Choritz (Lübbenau, 2025-06-17)

#478

Ich unterschreibe diese Petition, weil das schöne Dorf in zwei Teile getrennt wird. Auch ist das Vorhaben nach meiner Meinung für das Dorf und Bewohner nicht tragbar.

Hans Peter Rüedi (Lottstetten, 2025-06-17)

#483

weil es nicht sein kann, dass Lottstetten dafür bluten muss und unser Dorf verunstaltet wird mit Lärmschutzwänden, wenn man es auch einfach in Rafz machen kann, wo Platz dafür ist auf der Wiese! Ich, auf ÖV angewiesen kann hervorragend mit dem Stundentakt leben, auch wenn ich dann möglicherweise eine halbe Stunde länger unterwegs bin. Es gibt da ganz Anderes beispielsweise in England, da gibt es Orte, da kommt nur alle 4 Stunden einen Zug/Bus.

In Rafz auf der Wiese hat es Platz, hier nicht!

Karin App (Lottstetten, 2025-06-18)

#491

Ich unterschreibe, weil eine gute Freundin von mir als Anwohnerin direkt betroffen ist und große Verluste hätte.

Ulrike Fischer (78467 Konstanz, 2025-06-18)

#495

Ich unterschreibe, weil ich 4 Jahre in Lärm und Dreck meinen Ruhestand verbringen soll und mein gemütliches Heim ein erheblichen Wertverlust unterliegen wird.

Eva-Maria Dwornitschak (Lottstetten, 2025-06-18)

#497

Ich unterschreibe, da ich 26 Jahre lang, seit meiner Geburt in Lottstetten gewohnt habe. Es ist meine Heimat im Herzen und das wird sich niemals ändern. Auch meine Familie ist betroffen, weswegen ich nicht stillschweigend zusehen werde und die Bürger von Lottstetten mit meiner Unterschrift unterstützen werde.

Serena Cogoni (Hornberg, 2025-06-18)

#499

Einwendung gegen den geplanten Bahnausbau im Bereich Lottstetten

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Anwohnerin der Gemeinde Lottstetten möchte ich hiermit meine Einwendung gegen den geplanten Ausbau der Bahnstrecke im Rahmen des Ausbauschritts 2035 einreichen.

Ich lebe mit meiner Familie in einem der betroffenen Häuser – unmittelbar an der Bahntrasse. Unsere Straße ist heute bereits schmal, ohne Gehwege, und wird von uns Anwohnern gemeinsam mit Landwirtschaft, Müllabfuhr und Lieferverkehr genutzt. Es gibt keine Alternativstraße, keine Umfahrung – viele unserer Hauseingänge und Fenster gehen direkt zur Bahnstrecke.

Der geplante Ausbau mit einem zweiten Gleis und beidseitigen Lärmschutzwänden bedeutet für uns:
- den Verlust unserer Straße,
- die massive Einschränkung unserer Zugänge zu den Grundstücken,
- die Zerstörung unserer Gärten,
- und eine vollkommene Verschattung und Lärmverstärkung durch hohe Wände in unmittelbarer Nähe zu unseren Wohnhäusern.

Hinzu kommt: Wir leben in Deutschland, zahlen hier Steuern – und tragen dennoch die Folgen eines Projekts, das vorrangig dem Güterverkehr auf Schweizer Seite dient.

Der angebliche Nutzen für den Personenverkehr ist – selbst laut offizieller Planunterlagen – nicht der Hauptgrund für diesen massiven Eingriff. Vielmehr handelt es sich um eine logistische Maßnahme für den grenzüberschreitenden Güterverkehr, bei der deutsche Dörfer in Wohnlage geopfert werden, um Infrastrukturprojekte auf Schweizer Seite zu entlasten.

Die Bahnstrecke verläuft auf einem Damm, direkt zwischen Häuserzeilen. Es gibt keinen Spielraum – und trotzdem wird keine ernsthafte Alternativplanung auf Schweizer Gebiet in Betracht gezogen.

Ich fordere:
- die Prüfung alternativer Trassenverläufe außerhalb des bewohnten Bereichs,
- den Stopp aller Planungen, die auf Enteignung und Zerstörung gewachsener Wohnstrukturen beruhen,
- und eine ehrliche Offenlegung der tatsächlichen Hauptziele dieses Ausbaus.

Es kann nicht sein, dass das Wohl einer ganzen Dorfgemeinschaft – und die Grundrechte auf Eigentum, Wohnen und Gesundheit – geopfert werden, während auf der anderen Seite der Grenze wirtschaftlicher Nutzen entsteht.

Mit freundlichen Grüßen

Emine Erkaptan

Emine Erkaptan (Lottstetten, 2025-06-18)

#500

Abschnitt für die Einwendung

Es ist nicht nachvollziehbar, dass bereits jetzt von Abriss einzelner Häuser und Enteignung von Gärten gesprochen wird, obwohl eine Alternativenprüfung gesetzlich vorgeschrieben ist. Laut Gesetz darf eine Enteignung nur erfolgen, wenn keine andere Möglichkeit besteht. In diesem Fall liegt eine solche jedoch vor – z. B. die Verlagerung der Doppelspurtrasse auf bereits verfügbare Flächen in unmittelbarer Nähe auf Schweizer Boden. Dass dennoch deutsche Anwohner, deren Straßen ohnehin eng und ohne Gehwege sind, enteignet oder verdrängt werden sollen, widerspricht dem Verhältnismäßigkeitsprinzip und dem Anspruch auf Schutz des Eigentums nach Art. 14 GG.

Osman Erkaptan (Lottstetten, 2025-06-18)

#504

Lottstetten mein Heimatdorf ist und ich nicht verstehen und akzeptieren kann, dass die SBB schon wieder macht was sie möchte und ihnen gut in den Kramm passt.
Reicht nicht dass die gesamten Verbindungen verschlechtert wurden, Bahnhöfe geschlossen wurden und nun soll es auch noch zweispurig werden, auf Kosten der Bewohner Lottstettens.
Das was die SBB macht ist frech. Ich hoffe sehr, dass die Politik einschreiten und andere Lösungen findet.
#Nicht mit Lottstetten!!

Maria C (Karlsruhe, 2025-06-19)

#505

Ich unterzeichne,weil ich direkte Anwohnerin bin. Ich soll Teile meines Grundstückes zur Verfügung stellen, incl. Garageneinfahrt und Zugang, kann dann auch meine Regenwasserzistere nicht mehr nutzen, Gesundheit gefährdet durch Lärm u. Staub

Karola Rogg (79807 Lottstetten, 2025-06-19)

#511

Weil ich als Anwohnerin diese Bedenken teile.

Patricia Lieth (Lottstetten, 2025-06-19)

#513

Kathrin Rundholz

Kathtin Rundholz (Lottstetten, 2025-06-19)

#516

Das Dorf wird zerrissen, hohe Schallschutz-Mauer mitten im Dorfkern!

Sabine Zuch (Lottstetten, 2025-06-20)

#517

Es muss nicht im Ortskern gebaut werden, es gäbe meiner Meinung nach andere Möglichkeiten.

Alessandro Colaiemma (Lottstetten, 2025-06-20)

#518

Wo bleibt hier die Politik ???
Bitte nicht in Lottstetten.
4 Jahr Schlaflosigkeit für mich ein absolutes No-Go !!!

Vera Colaiemma (Lottstetten, 2025-06-20)

#524

Die Tierwelt nachts enorm leiden müsste. Igel, Vögel,Blindschleichen, Fledermäuse stehen unter Naturschutz

Claudia Hain (79807 Lottstetten, 2025-06-20)

#526

Meine Eltern wohnen direkt an der Strecke und es ist somit auch mein Zuhause beziehungsweise der Ort meiner Kindheit.

Lorena Rogg (Ulm, 2025-06-20)

#527

4 Jahre nächtlicher Lärm ist bestimmt eine gesundheitliche Belastung

Günther Ingo (Lottstetten, 2025-06-20)

#531

Als CDU-Landtagskandidat des Wahlkreises Waldshut bei der kommenden Landtagswahl am 08.03.2026 setze ich mich für ein gutes und faires grenzüberschreitendes Miteinander zwischen Deutschland und der Schweiz ein - Die aktuellen Pläne zur Durchführung der Bauarbeiten belasten einseitig die Anwohner in Lottstetten und ich fordere, dass diese angepasst werden.

Simon Herzog (Lauchringen, 2025-06-20)

#532

Ich bin den Bahnverkehr gewohnt und bin nicht dagegen aber den Lärm der Umbauarbeiten wird unerträglich. Meine Mieter werden wahrscheinlich ausziehen. Wer möchte dann noch dort wohnen. Wie soll man nachts schlafen. Die Nachbarn kommen mit dem hohen Alter mit mal mehr an eigene Haus. Wir haben Angst das unsere Häuser einen Schaden davon tragen wenn das Erdreich bewegt wird.

Thoralf Glatt (Lottstetten, 2025-06-20)

#548

Personen verlieren ihre Wohnungen, mehrere Jahre wird nachts gebaut. Das ist Menschen unwürdig!

Linus Molzahn (Hohentengen, 2025-06-22)

#553

Ich bin direkt betroffen, da ich in der Bahndammstraße wohne. Ich werde über eine lange Zeit keinen direkten Zugang zu meiner Garage haben und erleide einen hohen Grunfstückswertverlust. Die Lärmbelastung während der Bauphase ist eine absolute Zumutung. Die Belastung danach mit erhöhtem Zugverkehr ebenfalls.

Eva Voss (Lottstetten, 2025-06-22)

#554

Meine Partnerin Eva Voss ist direkt davon betroffen und ich wohne zwei Wochen im Monar ebenso bei ihr und wäre von der unzumutbaren Lärmbelastung auch betroffen. Ebenso können wir die Zufahrt zum Haus jahrelang nicht nutzen, dies ist unzumutbar.

Hans-Hermann Sciebura (Lottstetten, 2025-06-22)

#556

Mal wieder am Menschen vorbeigeplant. Schweizer Doppelspurausbau bitte auf schweizer Boden

Oliver Rehm (Lottstetten, 2025-06-22)

#560

Nebst den Belastungen während der Bauphase, wird mich als direkt neben den Gleisen Wohnender vor allem die Schallschutzmauer stören, da diese zwar das Gehör schützt, aber den Augen schadet.

Thomas Lieth (Lottstetten, 2025-06-23)

#563

Stoppt dieses wahnsinnige Großbauprojekt!
Eine unzumutbare Belastung für Mensch, Umwelt und unser historisches Dorf. In der Schweiz wäre solch ein Vorhaben unter diesen Bedingungen undenkbar.

[Aktuell haben die Bürger von Rafz mit großer Mehrheit gegen die Errichtung der Sondermülldeponie Bleiki (weniger als 100 Meter von Lottstetten entfernt) gestimmt. Vielen Dank dafür! Es gibt also Hoffnung - immerhin keine Mülltransporte durch Lottstetten.]

Für den Doppelspurausbau gibt es Alternativen - also, PLANT NEU !!!

Harald Härtenstein (Lottstetten, 2025-06-23)

#566

Doppelspurausbau zu Lasten des Ortskernes Lottstetten, während freies Feld und Schweizer Gemeinden "geschont" werden bzw. auch danach die Strecke nicht durchgängig doppelspurig wäre (Rafz, Eglisau).

Stefan Schreiber (Lottstetten, 2025-06-23)

#573

Ich unterschreibe, weil ich es unmöglich finde, wie mit den Anliegern an der vorgegebenen Baustrecke umgegangen wird und mit welcher Dreistigkeit die Schweizer Behörden über unsere Einwände hinwegsehen. Es kann nicht sein, dass die Schweiz über deutsche Gebiete bestimmt. Noch sind wir ein eigenständiger Staat mit eigenständigen Rechten.

Gabriele Schmieder (Jestetten, 2025-06-24)

#574

Keine Natur Zerstörung als Insektensterben

Carina Bomans (Radolfzell, 2025-06-24)

#577

Es ist überhaupt nicht in meinem Sinne, wenn Mitbürger dadurch geschädigt werden und eventuell Beträge von ihrem Grund und Gut streichen müssen.

Ingo Winkler (Langenhagen, 2025-06-24)

#578

Es ist eine Zumutung 4Jahre im Lärm und Schmutz zu Leben. Es gibt auch andere Möglichkeiten die Schienen zu verlegen, außerhalb der bewohnten Gegenden.

Gudrun Fenten (Lottstetten, 2025-06-25)

#589

Weil unser Haus direkt an der Bahn liegt und uns ein absolut unzumutbares Angebot gemacht hat. Unser Garten und unsere geliebte Terrasse wird bei doppelt soviel Bahnverkeher und dem starken Güterzugverkeher nicht mehr nutzbar sein und soviel Wert verlieren, was eine starke Einschränkung meiner Altersvorsorge bedeutet. Für die Zeit der Baustelle direkt vor unserem Grundstück wurde uns keine Lösung offeriert. Meine Eltern wohnen in dem Haus, ich sorge mich um ihre Gesundheit.

Evita Descho (Greifensee (ZH) Greifensee, 2025-06-26)

#598

Wohne direkt an der Gleise hab eine 2 jährige Tochter. Das kann und darf nicht durch gehen.......

Patricia Höke (Lottstetten, 2025-06-28)