Rettet den Luchs

Rettet den Luchs im Bayerischen Wald

Luchse im Bayerischen Wald - vergiftet und geschossen

Immer wieder werden Fälle von getöteten Luchsen bekannt.

2012 wurde die Luchsin "Tessa" vergiftet aufgefunden.

2013 wurde eine junge Luchsin gefunden - hoch tragend und mit Schrot erschossen.

Seit den 70er Jahren hat sich der Luchs kaum über die beiden Nationalparke Bayerischer Wald

und Sumava hinaus, verbreiten können.

Seit Wiederansiedlung der Luchse, sind über 60 Tötungen offizell bekannt.

Die Dunkelziffer ist laut den Experten, wahrscheinlich sehr viel höher.

Hinzu kommt, dass die Behörden Fälle von Wilderei nur selten nachweisen können oder wollen.                                                                            

Auch die Schlagzeilenträchtigen Fälle wie "Tessa", werden ohne Ergebnis eingestellt.

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Luchse gehören zu den besonders geschützten Arten.

Nationale und internationale Gesetzte stellen ihn unter Schutz !!!

Das Nachstellen und Töten ist eine Straftat und wird mit Geldbußen, Entzug des Jagd- und Waffenscheins

oder sogar mit Freiheitsstrafe (5 Jahre) geahndet.

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Wir fordern:

- Eine intensive Strafverfolgung!

- Eine Sonderkommission für Naurschutzkriminalität in betroffene Regionen erstellen.

- Naturschutzkriminalität ist kein Fall für die örtliche Polizei.

- Die Öffentlichkeit muss sofort informieren werden, um bei der Aufklärung ggf. mithelfen zu können.

- Das hirnlose und illegale töten von geschützten Tierarten, schadet dem Ansehen der betroffenen Region       und somit auch den Tourismus in unserer Heimat.

- Jagdverbänden und Jägern muss endlich klar werden, dass sie eine Entschädigung vom Bund für ein erlegtes Reh durch den Luchs bekommen. Hierfür wurde extra ein Fond eingerichtet.

- Mehr Öffentlichkeitsarbeit an Tourismusinformationen, Schulen und Kindergärten.

- Mehr für ein Verständnis sorgen, dass Wildtiere wie Luchs, Bär und Wolf zuerst dort heimisch waren, wo wir sie jetzt gnadenlos verjagen.

www.naturcamp-bayerwald.de

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