Tierheim Herzsprung darf nicht geschlossen werden!
<p>Amtsschimmel in Deutschland schlägt zu</p>
<p>Zusammenfassung über die Hintergründe der Schließung des Tierheims Herzsprung.</p>
<p>Nach langer Suche fand die Familie Berthold vor 4 Jahren ein geeignetes Gelände für ihr Tierheim, alle Genehmigungen lagen vor und es kostete eine Menge an Zeit, Arbeit und Geld um das TH instandzusetzen.</p>
<p>Eine einzige Person beschwerte sich jedoch plötzlich über Hundegebell, obwohl der Vorbesitzer 39 Huskys hielt, diese Hunderasse ist sogar um einiges lauter, wie die beherbergten Mischlinge, deren Großteil nachts vorwiegend im Haus verweilt, vorher lagen keine Beschwerden an den Vorbesitzer vor.</p>
<p>Es gab einen Termin vom Bauordnungsamt zur Besichtigung der Anlage am 06.08.2010, dies ergab, dass lediglich eine Nutzungsänderung vorgenommen werden müßte, sozusagen von Schlittenhunden in ein Tierheim, sozusagen “nur” eine Namensänderung, wofür ein Architekt engagiert werden mußte, der alles neu vermessen mußte, natürlich alles auf Tierheimkosten! Seit Anfang Sept. 2010 liegt der Umnutzungsantrag dem Bauordnungsamt vor, aber das Tierheim wurde immer wieder auf später vertröstet, bis es auf einmal dann hieß, dass das Amt Heiligengrabe plötzlich dagegen stimmte, obwohl ja vorher schon alle Genehmigungen vorlagen und eine Menge Geld und zeit in das TH investiert wurde, dass vor allem auch kranke und alte Tiere beherbergt und aufnimmt! Bei einer Einladung ins Bauordnungsamt, meinte die entsprechende Sachbearbeiterin, dass man die Tiere ja einschläfern könnte, nannte sie Viecher und Köter und meinte schlußendlich, dass der Osten sich schon genug hätte vom Westen gefallen lassen und nun zurückschlagen würde.</p>
<p>Durch die Öffentlichkeit wurde dies publik und die Prinzessin Maja von Hohenzollern bat mit dem Bürgermeister Holger Kippenhahn zu sprechen, um sich für das TH einzusetzen, aber der lehnte dies kategorisch ab!</p>
<p>Schlußendlich wurde am 30.08.2011 eine Ordnungsverfügung zugestellt, dass die Hundezwinger-Freianlage innerhalb von 3 Monaten nach Zustellung geräumt sein müßte, die Tiere entfernt werden müssen, ein Zwangsgeld von 500,- Euro wurde angedroht, außerdem sei eine Gebühr in Höhe von 400,- Euro für den Bescheid festgelegt!</p>
<p>Vor 4 Jahren wurde die Anlage vom Bauordnungsamt genehmigt und soll nun “illegal” sein, obwohl die Anlage nie verändert wurde. Nach 4 Jahren wird nun ein Lärmpegelgutachten verlangt, obwohl der Vorbesitzer 39 Huskys hielt und dies nie brauchte, während im TH höchstens 25-30 Hunde untergebracht sind.</p>
<p>Dazu kommt, dass eine Anlage geräumt werden soll – Flurstück 42 – wo keine Anlage steht, denn dieser Bauordnungsantrag von 2006, der auch genehmigt wurde, wurde nie gebaut und Niemand der höheren Persönlichkeiten des Landkreises Ostprignitz-Ruppin scheint dies zu interessieren!</p>
<p>Wo sollen die Tiere hin wenn das Tierheim geschlossen wird, was wird aus ihnen werden??? Bitte helft!</p>
<p>http://www.tierherzen-brauchen-hilfe.de/Buerokratie/Buerokratie.htm</p>
Diese Petition wurde von Daniela H. aus H. ins Leben gerufen.
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