Wir bieten euch auf petitionen.com eine Plattform auf der ihr kostenlose Petitionen erstellen
könnt. Ihr könnt euch ein individuelles Layout erstellen, eure Anliegen veröffentlichen und
andere Mitstreiter suchen. Wir schreiben hier das Recht auf freie Meinungsäußerung
gross!
Keine Zensur oder Löschung!


Gegen Massentierhaltung

Protestieren sie mit uns gegen die grausame Intensivtierhaltung, die vom deutschen Staat gefördert wird. Das Leiden der Tiere ist unermesslich.
Wir fordern: Keine Förderungen mehr für die industrielle Tierproduktion!
Schärfere Kontrollen bei der Tötung/Schlachtung.
Artgerechte Haltung aller Nutztiere!

Diese Petition wurde von Catrin G. aus H. ins Leben gerufen.


100 Unterschriften

Jetzt Unterzeichnen!

Bisherige Unterzeichner

Zeichner Kommentar
Sabrina L. aus R. (kein Kommentar)
Andreas D. aus G. (kein Kommentar)
Edith S. aus P. (kein Kommentar)
Marion S. aus G. (kein Kommentar)
Laura K. aus N. Ich liebe Tiere. Mit anzusehen wie sie gequält werden bringt mir oft Tränen in die Augen. Ich finde Leute die keinen Respekt vor Tieren haben, sie schlagen treten ect. echt krank. Bitte Unterschreibt weiter!
Annette S. aus M. (kein Kommentar)
Nancy S. aus G. (kein Kommentar)
Kathy S. aus G. (kein Kommentar)
Silas U. aus S. (kein Kommentar)
Katja Z. aus E. (kein Kommentar)
Uwe R. aus D. (kein Kommentar)
Erkan M. aus T. Tiere empfinden Schmerzen und leiden psychisch genau we Menschen!
Anna S. aus G. (kein Kommentar)
Sylvia M. aus A. (kein Kommentar)
Susann L. aus D. Tiere sind Lebewesen wie wir - sie sehen nur anders aus.
Manuela J. aus H. (kein Kommentar)
Ivana S. aus M. das muss verboten werden!!
Noel d. aus M. (kein Kommentar)
Thomas H. aus K. (kein Kommentar)
tina m. aus w. auch tiere haben schmerzen und gefühle. pfui teufel den tierschändern!!!
Patrizia H. aus W. Tiere sind Lebewesen und keine Dinge! Und sie werden nach wie vor so grausam behandelt! Schrecklich!
Manuela H. aus F. Vegetarismus ist stummer Protest. Petitionen sind die Stimme dazu.
Michael B. aus F. naja kein kommentar es ist un "unmenschlich" tier so zu halten freiland haltung !
Dajana D. aus K. (kein Kommentar)
Isabel B. aus N. (kein Kommentar)
Sebnem G. aus M. (kein Kommentar)
Gabriele O. aus K. Es gab mal eine Zeit, in der es in Deutschland selbstverständlich war, Kinder zu schlagen. Das wurde richtig verboten. Jetzt lasst uns auch Tiere schützen: Es würde JEDEM (Mensch, Tier, Staat und PolitikerIn) dienen, wenn wir anfingen, auch Tiere vernünftig zu behandeln.
Lilly F. aus H. ich bin keine Vegetarierin, ich esse Fleisch. Massentierhaltung ist ein Verbrechen, das unsere ganze Gesellschaft vergifted. Tiere können artgerecht gehalten werden, wenn Fleischesser wie ich aufhören blind in uns rein zu stopfen. Ich esse Fleisch aus Artgerechter Bio-Tierhaltung, aber eben nur 1 mal monatlich. Mehr Fleisch braucht NIEMAND! Massentierhaltung ist so entsetzlich, da reicht unsere Fantasie nicht aus! Das ist purer Horror. Das ich das mit meinen Steuergeldern mitsubventioniere - das ist zum kotzen. Das muss enden. SOFORT!
Nathalie F. aus M. (kein Kommentar)
Susan P. aus H. (kein Kommentar)
Christiane B. aus E. Go Vegan!! Oder wenigstens Veggie!!!
Evelyn R. aus V. (kein Kommentar)
Nadine A. aus H. (kein Kommentar)
Anita F. aus B. (kein Kommentar)
Gloria G. aus I. (kein Kommentar)
Katy W. aus K. (kein Kommentar)
Noah H. aus E. (kein Kommentar)
Sophia M. aus A. (kein Kommentar)
Hans-Juergen F. aus Z. Die Regierung will uns krank machen, es soll wieder zu einem Krieg kommen. Weil Fleischesser nachweislich mehr Krankheiten bekommen, werden sie auch früher krepieren, also steigen die Krankenkassenbeiträge, die Leistungen nehmen ab, Rente muß keine mehr gezahlt werden. Es lebe die Zwei-Klassen-Gesellschaft, denn nur wer sich Bildung, gesundes Essen und gute medizinische (Privatpatient) Versorgung leisten kann, wird langfristig auch überleben. Stellt sich nur die Frage, ob es lebenswert ist, auf einem Planeten zu leben, wo keinerlei LEBEN mehr ist.
Beatrix F. aus E. (kein Kommentar)
Beate Z. aus D. (kein Kommentar)
Jessica K. aus E. Go Veggie
Daggi H. aus B. (kein Kommentar)
Enah H. aus H. (kein Kommentar)
Rosemarie S. aus S. (kein Kommentar)
Dzevada R. aus H. (kein Kommentar)
Sandra G. aus K. (kein Kommentar)
Karin I. aus B. (kein Kommentar)
Heike W. aus G. Also ich bin für Vegetarierin, und somit natürlich für die totale Abschaffung der Massentierhaltung. WARUM WIRD GENAU AUF DIESER SEITE HIER MIT BURGER WERBUNG GELD VERDIENT???? Ich habe in der unteren Leiste Burger Werbung. Also Abschaffung der Massentierhaltung ist nur möglich, wenn die Käufer ihren unnötigen, krankmachenden, klimakillenden, Qual und Leid erzeugenden, Fleischkonsum massiv loslassen, einschränken , aufgeben. Siehe dazu gerne die PETA Seite. Das ist keine abstrakte Haltung, um sich selbst vom grillenden Mainstream abzuheben, sondern das entscheidende Protestwerkzeug. Für die Tiere, für dich und für die Krankenkassen ;-) Mögen alle Lebewesen glücklich und frei sein, mögen meine Worte, Taten und Gedanken beitragen zu diesem Glück und zu dieser Freiheit.
Isabella W. aus G. Wir fordern: Keine Förderungen mehr für die industrielle Tierproduktion! Schärfere Kontrollen bei der Tötung/Schlachtung. Artgerechte Haltung aller Nutztiere!
Cengiz D. aus B. GEGEN DAS LEIDEN DIESER WEHRLOSEN TIERE!!!!
Juergen W. L. aus I. "So lange Menschen weiter das Blut der Tiere vergießen, wird es niemals Frieden geben. Es ist nur ein kleiner Schritt vom Töten von Tieren zum Bau von Gaskammern à la Hitler und Konzentrationslagern à la Stalin. … Es wird keine Gerechtigkeit geben, so lange der Mensch mit Messer oder Gewehr dasteht und jene zerstört, die schwächer sind als er." Isaac Bashevis Singer
paulina s. aus h. (kein Kommentar)
Nadia R. aus N. (kein Kommentar)
Klara B. aus 4. (kein Kommentar)
Sandy P. aus S. (kein Kommentar)
Anette P. aus W. Schluss mit Massentierhaltung
Melanie W. aus D. (kein Kommentar)
Irmgard G. aus A. (kein Kommentar)
Regina K. aus C. (kein Kommentar)
Frank B. aus L. (kein Kommentar)
Daniela K. aus L. (kein Kommentar)
Lucas K. aus H. (kein Kommentar)
Christina R. aus U. (kein Kommentar)
Karina R. aus U. (kein Kommentar)
Ute M. aus D. (kein Kommentar)
Irene B. aus H. (kein Kommentar)
Lilo P. aus A. (kein Kommentar)
Madeleine K. aus E. Massentierhaltung ist eine grausame Ausbeutung von Leben. Skrupelos wird immer mehr Leid für immer mehr Profit in Kauf genommen. Kaum ein Verbraucher würde dieses Fleisch kaufen, wenn die Bilder dieser geschundenen Kreaturen an den Fleischtheken hingen.
Eva B. aus B. (kein Kommentar)
Thomas W. aus N. (kein Kommentar)
Bianca W. aus N. Die industrielle Massentierhaltung hat sich zu einem effizienten, technisierten System entwickelt, in dem Tiere den Bedürfnissen der Industrie angepasst werden. Das geht bis zu dem Punkt, dass die Tiere meist ohne Betäubung verstümmelt werden: Schnäbel, Schwänze, Hörner und Geschlechtsteile werden abgetrennt, Zähne werden abgeschliffen. Die Tiere sind teilweise so überzüchtet, dass sie buchstäblich zu Tode wachsen (Masthühner), ihre Nachkommen nicht mehr auf natürliche Weise auf die Welt bringen können (Milchkühe) und ihnen Probleme mit Herzen und Beinen angeboren sind (Schweine). Kälber werden sofort nach der Geburt von ihren Müttern getrennt und leiden an Blutarmut, weil ihnen kaum Eisen zugeführt wird, damit sie helles Fleisch liefern. Die Brüder von Legehennen werden nach dem Schlüpfen vergast oder zerhäckselt, weil es keine Verwendung für sie gibt. Bei der Schlachtung gibt es keine Garantie dafür, dass die Tiere wirkungsvoll betäubt wurden, oder dass sie wirklich tot sind, wenn sie am Schlachthaken hängen. (Quelle Albert-Schweitzer-Stiftung) Wir wollen keine Massentierhaltung, doch sie wird uns von der Politik und der Fleisch-, Milch- und Eierindustrie aufgezwungen. SCHLUSS MIT DER TIERAUSBEUTUNG UND QUÄLEREI!!
Juli H. aus M. Diese unmenschliche Qual von unschuldigen Lebewesen zur Geldmacherrei muss ein Ende haben
André G. aus S. (kein Kommentar)
Eva G. aus S. (kein Kommentar)
Coryn W. aus G. In Deutschland leben zurzeit rund 13 Millionen Rinder, 27 Millionen Schweine, 22 Millionen Kaninchen, 3 Millionen Schafe, 160.000 Ziegen, 54 Millionen "Masthühner", 50 Millionen "Legehennen", 10 Millionen Puten, 2,6 Millionen Enten, 400.000 Gänse und eine nicht bekannte Zahl von "Zuchtfischen" Der so genannte tierlose ökologische Landbau kommt unserem Ideal am nächsten, bei dem aus ökologischen, aber vor allem aus ethischen und Gründen auf jegliche Tierhaltung verzichtet und mit den natürlichen Lebensräumen verantwortungsvoll umgegangen wird. Die Erde ist Grundlage und Heimstatt allen Lebens, und es gilt, sie im Hinblick auf das Überleben und Wohlbefinden ihrer menschlichen und tierischen Bewohner zu bewahren. Als realistische Übergangslösung befürworten wir die Bewirtschaftung mit ökologischer und "artgerechter" Tierhaltung unter strengen Kontrollen durch Tierschutzbeauftragte. Mittelfristiges Ziel ist die Abschaffung der Anbindehaltung von Säuge- und Wirbeltieren sowie des lebenslangen Einpferchens auf kleinstem Raum. Tierquälerische Hühnerbatterien und ähnliche Anlagen zur Haltung von Puten, Enten, Gänsen, Kaninchen, Straußen usw. sind ohne Übergangsfristen und ausnahmslos gesetzlich zu verbieten. Deshalb können wir auch die bisher vorgesehene Übergangsfrist für die Käfighaltung von Hennen bis zum Jahr 2012 so nicht hinnehmen. Eine weitere Forderung besteht in der Reduzierung und Umstrukturierung der EU-Agrarsubventionen. Exportsubventionen für Fleisch und Milchprodukte sind zu streichen. In Umkehrung der bisherigen Subventionspraxis mit hohen Direktzahlungen an Betriebe mit Intensiv- und Massentierhaltung müssen zukünftig die bäuerlichen Kleinbetriebe mit ökologischer und so genannter artgerechter Tierhaltung die Nutznießer von Agrarsubventionen werden. Diese sind darüber hinaus durch steuerliche Maßnahmen zu fördern. Wir setzen uns für eine Kennzeichnungspflicht ein, damit die Erzeugungsart von Fleisch- und Milchprodukten für den Konsumenten klar ersichtlich wird. Als weitere Maßnahme betrachten wir ein Verbot der Werbung für Fleisch- und Milchprodukte - ähnlich dem Verbot für Zigaretten- und Tabakwerbung - als notwendig. Wir fordern ferner für alle landwirtschaftlichen Betriebe die Einführung einer jährlichen Emissionsabgabe, deren Höhe sich aus dem jeweiligen Tierbestand errechnet. Der Mehrwertsteuersatz für Fleisch- und Fleischprodukte, der zurzeit 7 Prozent beträgt, muss als erster Schritt dem üblichen Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent angepasst werden; als zweiter Schritt erfolgt nach einer Übergangsfrist von 5 Jahren die Einführung einer „Fleischsteuer“ durch die Anhebung des Mehrwertsteuersatzes für Fleisch und Fleischprodukte auf 25 Prozent. Die gleiche Regelung tritt für Milch und Milchprodukte 5 Jahre nach der Einführung der „Fleischsteuer“ in Kraft. Eine weitere Forderung besteht in einem Importverbot von Fleisch- und Milcherzeugnissen sowie anderen Produkten tierlichen Ursprungs, die nicht nach den Standards der deutschen Tierschutzbestimmungen produziert wurden sowie für nachweislich tierquälerisch erzeugte Produkte wie z.B. Stopfleberpastete, bestimmte Kaviarsorten und Froschschenkel. Wir betrachten all diese Maßnahmen als ersten Schritt in die richtige Richtung: Eine Landwirtschaft mit ökologischer und so genannter artgerechter Tierhaltung ist die beste Prävention gegen Hormone und Antibiotika im Tierfutter, gegen Gammelfleisch und gefährliche Tierseuchen. Sie schafft neue Arbeitsplätze und sie wirkt sich positiv auf Klima und natürliche Lebensräume aus. Darüber hinaus trägt sie zu einer besseren Qualität der Nahrungsmittel bei und spart dadurch Kosten für unser Gesundheitssystem. Dieser erste Schritt ist eine wichtige Voraussetzung für die Agrarwende und den notwendigen Strukturwandel. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ
Chrisssy V. aus H. (kein Kommentar)
Catrin G. aus H. Das Grauen muss ein Ende haben! http://www.youtube.com/watch?v=qzj1hp5a1wA
Jetzt Unterzeichnen!